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Einsteigerfreundliches 3D-Sculpting-Tool zum kreativen Modellieren organischer Formen ohne steile Lernkurve

Einsteigerfreundliches 3D-Sculpting-Tool zum kreativen Modellieren organischer Formen ohne steile Lernkurve

Bewertung (17 Stimmen)

Programm-Lizenz Kostenlos

Hersteller Tomas Pettersson

Version alpha6

Läuft unter Windows

Bewertung

(17 Stimmen)

Hersteller

Tomas Pettersson

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Kostenlos

Version

alpha6

Vorteile

  • Sehr einsteigerfreundliches, tonähnliches Sculpting mit direktem Zugriff auf die Form
  • Dynamische Tessellation ergänzt lokal Dreiecke, Details entstehen ohne Geometrie-Grübeln
  • 3D Painting mit automatischer UV-Zuweisung (oder Nutzung eigener UVs) und Echtzeit-Malerei
  • Export von Texturkarte (PNG), Normalmaps und Bumpmaps, plus PSD-Austausch für externe Bemalung
  • Kostenlos nutzbar

Nachteile

  • Keine aktive Weiterentwicklung mehr
  • Alpha-Stand, Alpha 6 brachte vor allem Stabilitäts- und Kompatibilitätsarbeit statt vieler neuer Funktionen

Sculptris ist ein kostenloses Programm für digitales Sculpting und 3D Painting, das sich bewusst an der Arbeit mit echter Modelliermasse orientiert. Statt lange über Geometrie nachzudenken, formt man direkt, während Sculptris die Oberfläche bei Bedarf automatisch verfeinert.

Gedacht ist es für alle, die ohne steile Einstiegshürde organische Formen modellieren möchten, vom ersten Ausprobieren bis zu schnellen Konzeptarbeiten.

Modellieren mit direktem, tonähnlichem Gefühl

Sculptris setzt auf ein sehr unmittelbares Arbeitsgefühl: Oberflächen lassen sich ziehen, drehen und zusammendrücken, und Volumen wird dort aufgebaut, wo man es braucht. Das wirkt angenehm „hands-on“ und bleibt auch dann zugänglich, wenn man noch wenig Erfahrung mit klassischer 3D Modellierung hat. Intuitive Werkzeuge stehen klar im Vordergrund, nicht technische Vorbereitung.

Dynamische Tessellation nimmt Druck aus der Geometrie

Ein zentrales Merkmal ist das dynamische Tessellationssystem. Beim Sculpting werden automatisch Dreiecke ergänzt, und zwar gezielt in den Bereichen, in denen gerade ein Pinselstrich liegt. Dadurch muss man sich weder an Kantenflüssen orientieren noch permanent an Polygonzahlen denken, die Oberfläche wird beim Formen lokal dichter und kann Details oder zusätzliches Volumen besser aufnehmen.

3D Painting mit UV-Unterstützung und Exportoptionen

Neben dem Sculpting eignet sich Sculptris auch für Texturmalerei. UVs können automatisch zugewiesen werden, alternativ lassen sich auch eigene UVs verwenden, anschließend wird direkt auf der Texturkarte in 3D und in Echtzeit gemalt. Für den Austausch bietet das Programm gängige Ausgaben wie eine Texturkarte als PNG, Normalmaps sowie Bumpmaps. Zusätzlich gibt es einen PSD-Export und Import, um Bemalungen in einem PSD-fähigen Editor weiterzuführen und zurück ins Modell zu übernehmen.

Navigation und Austausch im Pixologic-Umfeld

Wer parallel mit ZBrush arbeitet, profitiert von einer optionalen ZBrush-ähnlichen Navigation. Außerdem unterstützt Sculptris GoZ, womit sich Modelle per Knopfdruck zwischen Sculptris und ZBrush hin und her übertragen lassen, praktisch für Workflows, in denen Sculptris als schneller Startpunkt dienen soll.

Ein starkes Lern- und Skizzenwerkzeug, aber ohne aktive Weiterentwicklung

Sculptris wird nicht mehr weiterentwickelt und gilt als Legacy-Software. Entsprechend sollte man es eher als unkompliziertes Kreativwerkzeug und Einstieg ins digitale Sculpting betrachten, weniger als Basis für eine langfristig wachsende Pipeline mit aktuellen Updates.

Vorteile

  • Sehr einsteigerfreundliches, tonähnliches Sculpting mit direktem Zugriff auf die Form
  • Dynamische Tessellation ergänzt lokal Dreiecke, Details entstehen ohne Geometrie-Grübeln
  • 3D Painting mit automatischer UV-Zuweisung (oder Nutzung eigener UVs) und Echtzeit-Malerei
  • Export von Texturkarte (PNG), Normalmaps und Bumpmaps, plus PSD-Austausch für externe Bemalung
  • Kostenlos nutzbar

Nachteile

  • Keine aktive Weiterentwicklung mehr
  • Alpha-Stand, Alpha 6 brachte vor allem Stabilitäts- und Kompatibilitätsarbeit statt vieler neuer Funktionen